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Bericht aus der MT

07.03.2014 09:49 von UWG (0 Kommentare)

UWG will sogar 200.000€ für den Bahnhof bewilligen

Nicht auf halber Strecke liegenbleiben/ Gruppe begrüßt Kandidatur von Stefan Riesenbeck ( SPD)

Die Unabhängige Wählergemeinschaft will dem Kulturbahnhof zur kompletten Absicherung der Kostensteigerungen sogar 200.000€ zusätzlich bewilligen. Das teilte die Fraktionsvorsitzende Jutta Klaus gestern nach einer Sitzung der Unabhängigen mit. Das Kulturforum hatte mit Rücksicht auf den bereits erhöhten Zuschussanteil der Stadt lediglich einen Teil der Kostensteigerung ( nämlich 140.000 €) beantragt. Etwa 50.000€ müssten nach dem derzeitigen Stand aus Spenden aufgebracht oder an der Ausstatuung des neuen Kulturzentrums eingespart werden.

" Wir wollen nicht, dass dieses großartige Projekt auf halber Strecke liegen bleibt"m schreibt die UWG in einer Presseerklärung: " Der Imageschaden für unsere Stadt wäre nicht zu beziffern". Deshalb werde sich die Gruppe in der entscheideneden Ratssitzung am 24. März für eine Aufstockung um 200.000 € einsetzen. Die Begründung: Baukostensteigerungen um 20 Prozent habe es auch bei städtischen Baumaßnahmen wie dem Bau der Mensa der Wallschule in den vergangenen zwei Jahren gegeben. " Das ist bitter, aber insofern kein Einzelfall", meinte die UWG. Der Kulturbahnhof als Aushängeschild für die Stadt Cloppenburg wird auch in der gerade vom Rat beschlossenen Stadtkonzeption vorgestellt. Dies sei ein weiteres Argument für die umgehende Umsetzung. Nach Ansicht der Unabhängigen gebührt dem Team um Dr. Klaus Weber, das sich seit drei Jahren freiwillig und kostenlos einsetzt, "gro0er Dank".

Die UWG begrüßte die Entscheidung der SPD, mit Stefan Riesenbeck einen Kandidaten aus den eigenen Reihen für das Bürgermeisteramt zu nominieren ( die MT berichtete darüber). Damit hätten die Cloppenburger am 25. Mai die Wahl. " Das ist erfreulich", erklärte Jutta Klaus. " Wir sind gespannt auf die Inhalte, Konzepte und Visionen des SPD -. Bürgermeisterkandidaten für unsere Stadt."

Die Fraktion bedauerte noch einmal, dass die Suche nach einem gemeinsamen unabhängigen Kandidaten gescheitert sei.

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